Staffel 1 Finale
In der letzten Episode reflektiere ich über die Podcast-Entwicklung
und kündige strukturiertere Episoden an. Ein neues Thema ist das
"funktionale Mensch"-Konzept, um gesellschaftliche Erwartungen an
Neurodivergente zu diskutieren.
22 Minuten
Podcast
Podcaster
Dein Podcast zu Neurodiversität, Evolutionärer Psychologie, Gesellschaft, Philosophie und mentaler Entwicklung www.evomentis.de
Beschreibung
vor 1 Monat
In dieser letzten Episode des Jahres blicke ich auf die Entwicklung
des Podcasts zurück und teile meine Gedanken zur genauen
Ausrichtung und den Herausforderungen, die ich während des Jahres
erlebt habe. Ich betrachte das Jahr in seiner Gesamtheit, das mit
dem Fokus auf Neurodiversität begann und sich durch verschiedene
Themen und Formate bewegte. Während ich über die Feiertage
reflektierte, wurde mir klar, dass ich zu den zentralen Themen wie
ADHS, Autismus und komplexen posttraumatischen Belastungsstörungen
zurückkehren möchte, um diesen wichtigen Diskurs in der neuen
Staffel zu vertiefen. Ich habe bemerkt, dass ich, abgesehen von den
ursprünglichen Inhalten, eher episodische Experimente und
Rückblicke gemacht habe, die nicht den Kern der Hörerschaft
ansprächen. Dies hat mir eindeutig gezeigt, dass die Zuschauer eine
klare und konzentrierte Herangehensweise an die Themen erwarten.
Auch wenn es erfrischend war, verschiedene Formate auszuprobieren,
möchte ich im nächsten Jahr die Episoden strukturierter gestalten.
Mein Ziel ist es, qualitativ hochwertige und thematisch dichter
gefasste Folgen anzubieten, ohne mich zu sehr hetzen zu müssen. Im
Rückblick auf die technischen Herausforderungen, die ich mit der
Produktion hatte, kann ich festhalten, dass ich durch unerwartete
Probleme viel über den Produktionsprozess gelernt habe. Zum
Beispiel gab es Missverständnisse bei der Audioqualität und der
Bereitstellung von Inhalten, die sehr lehrreich waren. Diese
Erfahrungen haben mir auch bewusst gemacht, dass weniger oft mehr
ist und dass ich den Podcast authentisch halten möchte, anstatt
unter Druck zu stehen, mit übermäßig komplizierten Formaten zu
experimentieren. Daher werde ich versuchen, es im kommenden Jahr
einfacher zu halten und regelmäßige, kleinere Episoden zu
produzieren. Ein zukunftsweisendes Thema, das ich in der neuen
Staffel aufgreifen möchte, ist das Konzept des "funktionalen
Menschen". Es geht darum, wie Menschen innerhalb der Gesellschaft
bewertet werden – nicht nur auf individueller Ebene, sondern auch
im Kontext der Erwartungen, die die Gesellschaft an uns stellt.
Diese Perspektive könnte interessante Diskussionen über die
Anforderungen an Neurodivergente und die Art und Weise, wie sie in
verschiedenen Lebensbereichen wahrgenommen werden, eröffnen. So wie
wir uns auf den Jahreswechsel zubewegen, reflektiere ich über die
Herausforderungen und Krisen, die wir als Gesellschaft bewältigen,
und hoffe, dass die kleinen Fragen und Probleme – wie die
Verzögerung einer Podcast-Episode – im Vergleich zu den größeren
Herausforderungen der Welt unbedeutend erscheinen. Ich lade die
Hörer ein, mit mir in das neue Jahr zu starten und die
Entwicklungen des Podcasts in der zweiten Staffel zu verfolgen, die
hoffentlich noch konstanter und fokussierter sein wird.
des Podcasts zurück und teile meine Gedanken zur genauen
Ausrichtung und den Herausforderungen, die ich während des Jahres
erlebt habe. Ich betrachte das Jahr in seiner Gesamtheit, das mit
dem Fokus auf Neurodiversität begann und sich durch verschiedene
Themen und Formate bewegte. Während ich über die Feiertage
reflektierte, wurde mir klar, dass ich zu den zentralen Themen wie
ADHS, Autismus und komplexen posttraumatischen Belastungsstörungen
zurückkehren möchte, um diesen wichtigen Diskurs in der neuen
Staffel zu vertiefen. Ich habe bemerkt, dass ich, abgesehen von den
ursprünglichen Inhalten, eher episodische Experimente und
Rückblicke gemacht habe, die nicht den Kern der Hörerschaft
ansprächen. Dies hat mir eindeutig gezeigt, dass die Zuschauer eine
klare und konzentrierte Herangehensweise an die Themen erwarten.
Auch wenn es erfrischend war, verschiedene Formate auszuprobieren,
möchte ich im nächsten Jahr die Episoden strukturierter gestalten.
Mein Ziel ist es, qualitativ hochwertige und thematisch dichter
gefasste Folgen anzubieten, ohne mich zu sehr hetzen zu müssen. Im
Rückblick auf die technischen Herausforderungen, die ich mit der
Produktion hatte, kann ich festhalten, dass ich durch unerwartete
Probleme viel über den Produktionsprozess gelernt habe. Zum
Beispiel gab es Missverständnisse bei der Audioqualität und der
Bereitstellung von Inhalten, die sehr lehrreich waren. Diese
Erfahrungen haben mir auch bewusst gemacht, dass weniger oft mehr
ist und dass ich den Podcast authentisch halten möchte, anstatt
unter Druck zu stehen, mit übermäßig komplizierten Formaten zu
experimentieren. Daher werde ich versuchen, es im kommenden Jahr
einfacher zu halten und regelmäßige, kleinere Episoden zu
produzieren. Ein zukunftsweisendes Thema, das ich in der neuen
Staffel aufgreifen möchte, ist das Konzept des "funktionalen
Menschen". Es geht darum, wie Menschen innerhalb der Gesellschaft
bewertet werden – nicht nur auf individueller Ebene, sondern auch
im Kontext der Erwartungen, die die Gesellschaft an uns stellt.
Diese Perspektive könnte interessante Diskussionen über die
Anforderungen an Neurodivergente und die Art und Weise, wie sie in
verschiedenen Lebensbereichen wahrgenommen werden, eröffnen. So wie
wir uns auf den Jahreswechsel zubewegen, reflektiere ich über die
Herausforderungen und Krisen, die wir als Gesellschaft bewältigen,
und hoffe, dass die kleinen Fragen und Probleme – wie die
Verzögerung einer Podcast-Episode – im Vergleich zu den größeren
Herausforderungen der Welt unbedeutend erscheinen. Ich lade die
Hörer ein, mit mir in das neue Jahr zu starten und die
Entwicklungen des Podcasts in der zweiten Staffel zu verfolgen, die
hoffentlich noch konstanter und fokussierter sein wird.
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