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Beschreibung
vor 3 Monaten
Viele haben schon von Edibles gehört, aber oft bleibt die
Unsicherheit: Ist das was für mich – oder für meine
gestresste Mutter, meine launische Oma, meinen Partner? In
dieser Folge schauen wir uns an, was Menschen dazu bewegt
Edibles zu nutzen.
Aus fast 15 Jahren Erfahrung in unserer Edibles-Küche in den
USA sehen wir immer wieder fünf typische BEreiche: Schlaf,
Stress/Überforderung, chronische Schmerzen, Nervosität/innere
Unruhe und Achtsamkeit/Präsenz.
Der wichtigste Punkt dabei: Die Wirkung ist hochgradig
dosierungsabhängig und funktionieren damit nicht wie ein
Lichtschalter, eher wie ein Dimmer. Zu viel kann genau das
verstärken, was man eigentlich beruhigen will, und weil
Edibles lange anhalten und langsam einsetzen, braucht es
Geduld.
Was wir ohne medizinische Versprechen sagen können: Viele
berichten über eine körperliche oder mentale Entspannung, die
die Situation “kleiner” macht und oft erst mal zeigt, wo
eigentlich der Schuh drückt. Eine Beobachtung, die hängen
bleibt: Bei Schmerzen ist der Schmerz häufig nicht einfach
weg – aber man ist nicht mehr der Schmerz, sondern gewinnt
Abstand und kann besser damit umgehen.
Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“
herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine
perfekte Stärke zu finden.
Website: https://www.mitwasdrin.de/
Dosierungsrechner:
https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechner
E-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemacht
Disclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen
Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte
eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start
low, go slow.”
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