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Im SWR Kultur Essay machen wir uns Gedanken über die Menschen und die Welt, in der sie leben; über Philosophie, Zeitgeist, Musik, Natur und die Merkwürdigkeiten des Daseins
Beschreibung
vor 4 Monaten
Fast jeden Tag wird in Deutschland ein Femizid begangen, die Tötung
einer Frau, weil sie eine Frau ist. Weil sie zu selbständig ist.
Sich getrennt hat. Dinge tut, die der Mann für sie nicht vorgesehen
hat. Das Innenministerium fordert „mehr Aufmerksamkeit“ für die
Opfer… Das tut Barbara Kaufmann in ihrem Essay, auf eine andere
Weise. Sie durchkämmt die Kunst der vergangenen Jahrhunderte nach
Rolemodels von eifersüchtigen, rachsüchtigen, gewalttätigen
Männern. Und findet einen erschreckenden patriarchalischen Blick,
der das Frauenbild geprägt hat. Sie fragt: „Wo fängt es an?“ Essay
von Barbara Kaufmann
einer Frau, weil sie eine Frau ist. Weil sie zu selbständig ist.
Sich getrennt hat. Dinge tut, die der Mann für sie nicht vorgesehen
hat. Das Innenministerium fordert „mehr Aufmerksamkeit“ für die
Opfer… Das tut Barbara Kaufmann in ihrem Essay, auf eine andere
Weise. Sie durchkämmt die Kunst der vergangenen Jahrhunderte nach
Rolemodels von eifersüchtigen, rachsüchtigen, gewalttätigen
Männern. Und findet einen erschreckenden patriarchalischen Blick,
der das Frauenbild geprägt hat. Sie fragt: „Wo fängt es an?“ Essay
von Barbara Kaufmann
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