"Deutschland ist zu langsam" – EY-Topmanager Brorhilker über Bürokratie, Energiepreise und Standortprobleme

"Deutschland ist zu langsam" – EY-Topmanager Brorhilker über Bürokratie, Energiepreise und Standortprobleme

17 Minuten

Beschreibung

vor 2 Monaten

In dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach sprechen wir über den
Zustand der deutschen Industrie – mit einem Gast, der die
Herausforderungen sehr konkret benennt: Jan
Brorhilker, Mitglied der Geschäftsführung von EY
Deutschland.


Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie wettbewerbsfähig ist
der Industriestandort Deutschland noch?


Laut einer aktuellen EY-Studie sind seit 2019 mehr als
271.000 Industriearbeitsplätze verloren gegangen
– vor allem in der Automobilbranche.


Jan Brorhilker erläutert, was hinter diesem Trend steckt – von
Investitionsflaute über Strukturwandel bis zur Überregulierung.


Thematisiert werden unter anderem:


• Warum Investitionen zunehmend ins Ausland verlagert werden


• Wie Bürokratie Innovationen und Industrieprojekte ausbremst


• Welche Rolle Energiekosten und Fachkräftemangel spielen


• Wieso der Standort Deutschland dringend reformiert werden muss


• Was sich in Berlin und Brüssel ändern sollte – und wie
realistisch das ist


Ein Gespräch über Stillstand, Standortpolitik – und darüber, wie
Deutschland zurück in die wirtschaftliche Offensive kommen
könnte.


Vielen Dank fürs Zuhören!


Themenvorschläge gerne an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.de


Annette Weisbach ist seit über 15 Jahren als
Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC,
Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich
regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und moderiere
Podiumsdiskussionen.Haben Sie Fragen oder Anregungen?


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