20 - Performen am Kronleuchter
38 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Monaten
In Folge 20 meldet sich Lea wieder spät am Samstagabend aus
Mannheim – mitten aus dem Spielbetrieb des Mannheimer
Weihnachtscircus. Sie erzählt vom Alltag zwischen Shows,
Publikumstreffen in der Pause, Premierenfeier und langen
Arbeitstagen ohne echte freie Tage. Außerdem spricht sie über einen
besonderen Aspekt der Show: den Publikumspreis, bei dem Zuschauer
ihre Lieblingsnummer wählen können – inklusive Preisgeld für die
Artisten – und was solche Abstimmungen für Produktionen und
Künstler bedeuten. Eine eurer Fragen dreht sich darum, wann genau
man Lea in der Show anfeuern kann – und sie erklärt ganz konkret,
an welcher Stelle sie auf die Bühne kommt, wann Rufen erlaubt (und
erwünscht) ist und warum sie sich besonders freut, bekannte
Gesichter im Publikum wiederzusehen. Im zweiten Teil der Folge geht
Lea auf ein sensibles, oft diskutiertes Thema ein: Tiere im Zirkus.
Sie teilt ihre persönliche Haltung, spricht über frühere
Erfahrungen, Grenzen der Mitbestimmung als Artistin und warum sie
Engagements ohne Tiere klar bevorzugt – auch mit Blick auf
gesellschaftlichen Wandel und öffentliche Wahrnehmung. Zum
Abschluss beantwortet Lea eine ausführliche Frage zu ihrer zweiten
Disziplin: dem Kronleuchter. Sie erzählt, wie die Idee entstand,
warum sie während der Pandemie ihren eigenen Kronleuchter gebaut
hat, wie sie diese Nummer trainiert, obwohl sie das Equipment
selten zur Verfügung hat, und warum der Kronleuchter vor allem in
High-End-Galas und besonderen Produktionen zum Einsatz kommt. Eine
ehrliche, spannende Einordnung zwischen Ästhetik, Sicherheit,
Logistik und Leidenschaft. Eine Folge über Bühnenalltag,
Verantwortung, kreative Entscheidungen – und die Magie, die
entsteht, wenn Technik, Vertrauen und Kunst zusammenkommen.
Mannheim – mitten aus dem Spielbetrieb des Mannheimer
Weihnachtscircus. Sie erzählt vom Alltag zwischen Shows,
Publikumstreffen in der Pause, Premierenfeier und langen
Arbeitstagen ohne echte freie Tage. Außerdem spricht sie über einen
besonderen Aspekt der Show: den Publikumspreis, bei dem Zuschauer
ihre Lieblingsnummer wählen können – inklusive Preisgeld für die
Artisten – und was solche Abstimmungen für Produktionen und
Künstler bedeuten. Eine eurer Fragen dreht sich darum, wann genau
man Lea in der Show anfeuern kann – und sie erklärt ganz konkret,
an welcher Stelle sie auf die Bühne kommt, wann Rufen erlaubt (und
erwünscht) ist und warum sie sich besonders freut, bekannte
Gesichter im Publikum wiederzusehen. Im zweiten Teil der Folge geht
Lea auf ein sensibles, oft diskutiertes Thema ein: Tiere im Zirkus.
Sie teilt ihre persönliche Haltung, spricht über frühere
Erfahrungen, Grenzen der Mitbestimmung als Artistin und warum sie
Engagements ohne Tiere klar bevorzugt – auch mit Blick auf
gesellschaftlichen Wandel und öffentliche Wahrnehmung. Zum
Abschluss beantwortet Lea eine ausführliche Frage zu ihrer zweiten
Disziplin: dem Kronleuchter. Sie erzählt, wie die Idee entstand,
warum sie während der Pandemie ihren eigenen Kronleuchter gebaut
hat, wie sie diese Nummer trainiert, obwohl sie das Equipment
selten zur Verfügung hat, und warum der Kronleuchter vor allem in
High-End-Galas und besonderen Produktionen zum Einsatz kommt. Eine
ehrliche, spannende Einordnung zwischen Ästhetik, Sicherheit,
Logistik und Leidenschaft. Eine Folge über Bühnenalltag,
Verantwortung, kreative Entscheidungen – und die Magie, die
entsteht, wenn Technik, Vertrauen und Kunst zusammenkommen.
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