#134 Vulvakarzinom und der Alltag danach

#134 Vulvakarzinom und der Alltag danach

im Gespräch mit Angelika
48 Minuten

Beschreibung

vor 2 Monaten
Angelika erhielt die Diagnose Vulvakarzinom völlig unerwartet. Sie
hatte keine klassischen Symptome und keine starken Schmerzen,
sondern nur eine kleine Stelle an der innerer Schamlippe, die sie
zunächst für einen harmlosen Abzess hielt. Erst als bei der
Untersuchung keine Flüssigkeit abfloss und das Gewebe untersucht
wurde, begann ein Weg, der ihr Leben verändern sollte. In dieser
Folge erzählt Angelika von ihrer Behandlung: einer Operation,
gefolgt von einer Chemotherapie und gleichzeitiger Bestrahlung. Die
Chemotherapie hat sie vergleichsweise gut vertragen, die
Bestrahlung jedoch hat deutliche und bis heute spürbare Folgen.
Angelika leidet unter wiederkehrenden Erysipelen, die eine
langfristige Antibiotikatherapie notwendig machen und ihren Alltag
weiterhin beeinflussen. Angelika spricht darüber, wie sie gelernt
hat mit diesen Nachwirkungen umzugehen, welche Strategien ihr
helfen und warum es für sie wichtig ist, gut für sich selbst zu
sorgen. Sie erzählt auch, dass sie sich während dieser Zeit mehr
Austausch mit anderen Betroffenen gewünscht hätte. Es ist eine
Folge, die zeigt, wie unterschiedlich Therapien erlebt werden und
wie sich ein Leben mit bleibenden Veränderungen gestalten lässt,
ohne dass alles davon bestimmt wird.

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