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Beschreibung
vor 4 Monaten
Warum macht uns Stille heute Angst?
Besinnlichkeit wird heute gefeiert – aber kaum gelebt. In einer
Welt voller Lärm, Beschleunigung und Ablenkung wirkt Stille
verdächtig: zu langsam, zu ehrlich, zu nah an uns selbst. Dabei
ist Besinnlichkeit kein saisonaler Wohlfühlmoment, sondern ein
radikaler Akt des Innehaltens.
In dieser Episode spreche ich mit Dompfarrer Toni
Faber darüber, warum wir Stille meiden, obwohl wir sie
dringend brauchen – und was Besinnlichkeit jenseits von
Kerzenschein, Konsum und Adventromantik bedeuten kann.
Wir philosophieren über:
Warum Stille ein Tor zur inneren Freiheit ist
Wie Besinnlichkeit gegen Stress und seelische Erschöpfung
wirkt
Was Denker wie Martin Buber und Fjodor Dostojewski über das
Innehalten sagen
Eine Episode für alle, die Sinn suchen, Ruhe brauchen – und den
Mut haben, sich selbst zu begegnen.
Philosophisch. Klar. Menschlich.
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