Beschreibung
vor 3 Monaten
In dieser Folge nehme ich dich mit in einen sehr persönlichen
Prozess. Ein plötzlich auftretender Schulterschmerz hat mich in den
letzten Tagen gezwungen, still zu werden, nach innen zu gehen und
etwas Entscheidendes zu erkennen: Selbstbeurteilung verschließt –
Selbsthaltung öffnet. Vielleicht kennst du das auch: Ein alter
Schmerz taucht wieder auf, aber mit einer völlig neuen Qualität.
Eine Erfahrung, die uns nicht bestraft, sondern uns einlädt,
liebevoller mit uns zu sein – gerade dann, wenn etwas weh tut. Ich
spreche darüber, warum der Körper manchmal eine deutlichere Sprache
hat als der Kopf, wie wir innere Urteile lösen können, warum
Schmerz nicht immer „weg muss“, und wie heilsam die Frage sein
kann: „Was kann ich mir jetzt Gutes tun?“ Diese Folge ist eine
Erinnerung an deine Fähigkeit, dich selbst zu halten – weich,
präsent und ohne Selbstverurteilung.
Prozess. Ein plötzlich auftretender Schulterschmerz hat mich in den
letzten Tagen gezwungen, still zu werden, nach innen zu gehen und
etwas Entscheidendes zu erkennen: Selbstbeurteilung verschließt –
Selbsthaltung öffnet. Vielleicht kennst du das auch: Ein alter
Schmerz taucht wieder auf, aber mit einer völlig neuen Qualität.
Eine Erfahrung, die uns nicht bestraft, sondern uns einlädt,
liebevoller mit uns zu sein – gerade dann, wenn etwas weh tut. Ich
spreche darüber, warum der Körper manchmal eine deutlichere Sprache
hat als der Kopf, wie wir innere Urteile lösen können, warum
Schmerz nicht immer „weg muss“, und wie heilsam die Frage sein
kann: „Was kann ich mir jetzt Gutes tun?“ Diese Folge ist eine
Erinnerung an deine Fähigkeit, dich selbst zu halten – weich,
präsent und ohne Selbstverurteilung.
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