Beschreibung
vor 5 Monaten
Der 8000. Tag unserer Freundschaft ist da – und natürlich feiern
wir ihn stilecht: im Hinterzimmer des Plauener Theaters, umgeben
von Aufbauchaos, Soundcheck-Echos und geschmierten Käsebrötchen.
Wir blicken zurück auf zwei Jahrzehnte Musik, Unsinn und Wachstum,
reden überraschend tiefsinnig über Essentialismus, unser Konzert in
der Leipziger Oper und darüber, wie sich vermeintliche Schwächen
mit der Zeit als gemeinsame Stärken entpuppen. Natürlich wagen wir
auch einen Ausblick auf die nächsten 8000 Tage – und landen bei Max
Prosa und seinem Satz: „Keine Angst, nichts bleibt beim Alten.“ Am
Ende stellen wir fest, dass uns dieser Podcast – selbst am 8000.
Tag unserer Freundschaft – wieder einmal geholfen hat, bei uns
selbst und beim anderen anzukommen.
wir ihn stilecht: im Hinterzimmer des Plauener Theaters, umgeben
von Aufbauchaos, Soundcheck-Echos und geschmierten Käsebrötchen.
Wir blicken zurück auf zwei Jahrzehnte Musik, Unsinn und Wachstum,
reden überraschend tiefsinnig über Essentialismus, unser Konzert in
der Leipziger Oper und darüber, wie sich vermeintliche Schwächen
mit der Zeit als gemeinsame Stärken entpuppen. Natürlich wagen wir
auch einen Ausblick auf die nächsten 8000 Tage – und landen bei Max
Prosa und seinem Satz: „Keine Angst, nichts bleibt beim Alten.“ Am
Ende stellen wir fest, dass uns dieser Podcast – selbst am 8000.
Tag unserer Freundschaft – wieder einmal geholfen hat, bei uns
selbst und beim anderen anzukommen.
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