Idiopathische intrakranielle Hypertension – was das OCT wirklich leisten kann

Idiopathische intrakranielle Hypertension – was das OCT wirklich leisten kann

Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Philipp Albrecht - Vielen Dank an Amgen für das Sponsoring des Themenmonats
16 Minuten

Beschreibung

vor 2 Monaten
Idiopathische intrakranielle Hypertension – was das OCT wirklich
leisten kann Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Philipp
Albrecht Die idiopathische intrakranielle Hypertension (IIH), auch
Pseudotumor cerebri genannt, ist eine Erkrankung, die im klinischen
Alltag nicht übersehen werden darf. Auch das Monitoring gestaltet
sich oft schwierig. In dieser Folge gehen wir der Frage nach, ob
und wie das OCT sowohl in der Diagnostik als auch in der
Verlaufskontrolle unterstützen kann – und wo seine Grenzen liegen.
Weitere Infos und die Studie selbst, gibt es hier: Albrecht P,
Blasberg C, Ringelstein M, Müller AK, Finis D, Guthoff R, Kadas EM,
Lagreze W, Aktas O, Hartung HP, Paul F, Brandt AU, Methner A.
Optical coherence tomography for the diagnosis and monitoring of
idiopathic intracranial hypertension. J Neurol. 2017
Jul;264(7):1370-1380. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28584914/

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