Beschreibung
vor 2 Monaten
Kennst du diesen Satz? „Ich habe keine Zeit.“ Wir sagen ihn ständig
– besonders dann, wenn es um die Dinge geht, die uns eigentlich gut
tun würden. Bewegung. Atem. Ruhe. Mini-Pausen. Und doch fühlen sie
sich unmöglich an. In dieser Episode schauen wir hinter die Uhr und
direkt ins Gehirn: Warum rennt Zeit manchmal, warum kriecht sie?
Warum fühlt sich der Tag oft so eng an, obwohl objektiv genug
Minuten da wären? Und wie schaffen wir es, unserem Nervensystem
täglich ein paar echte Minuten zurückzugeben – selbst im vollsten
Alltag? Du erfährst, was Neurobiologie, Dopamin, Gewohnheiten und
alte Glaubenssätze mit deinem Zeitgefühl zu tun haben, und wie
kleine, realistische Schritte deinen Tag plötzlich weiter wirken
lassen. Kein Zeitmanagement, kein Optimierungsdruck – sondern ein
neues inneres Tempo.
– besonders dann, wenn es um die Dinge geht, die uns eigentlich gut
tun würden. Bewegung. Atem. Ruhe. Mini-Pausen. Und doch fühlen sie
sich unmöglich an. In dieser Episode schauen wir hinter die Uhr und
direkt ins Gehirn: Warum rennt Zeit manchmal, warum kriecht sie?
Warum fühlt sich der Tag oft so eng an, obwohl objektiv genug
Minuten da wären? Und wie schaffen wir es, unserem Nervensystem
täglich ein paar echte Minuten zurückzugeben – selbst im vollsten
Alltag? Du erfährst, was Neurobiologie, Dopamin, Gewohnheiten und
alte Glaubenssätze mit deinem Zeitgefühl zu tun haben, und wie
kleine, realistische Schritte deinen Tag plötzlich weiter wirken
lassen. Kein Zeitmanagement, kein Optimierungsdruck – sondern ein
neues inneres Tempo.
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