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In der heutigen Episode schauen wir uns an, wie man Bebop-Melodien
mit Intervallen harmonisieren kann. Bevor es an konkrete Beispiele
geht, klären wir kurz, welche Intervalle sich dafür grundsätzlich
am besten eignen: Am gebräuchlichsten sind Terzen und Sexten, weil
sie die harmonische Qualität – Dur oder Moll – besonders klar
widerspiegeln. Natürlich lassen sich Melodien auch mit anderen
Intervallen begleiten: Quinten eignen sich eher, um Phrasenenden zu
markieren, während Sekunden oder Septimen gut funktionieren, wenn
man bewusst offene oder abstraktere Klangfarben erzeugen möchte.
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„Folge 20 – Harmonisation mit Intervallen“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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