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Beschreibung
vor 4 Monaten
In der heutigen Episode schauen wir uns an, wie man Bebop-Melodien
mit Intervallen harmonisieren kann. Bevor es an konkrete Beispiele
geht, klären wir kurz, welche Intervalle sich dafür grundsätzlich
am besten eignen: Am gebräuchlichsten sind Terzen und Sexten, weil
sie die harmonische Qualität – Dur oder Moll – besonders klar
widerspiegeln. Natürlich lassen sich Melodien auch mit anderen
Intervallen begleiten: Quinten eignen sich eher, um Phrasenenden zu
markieren, während Sekunden oder Septimen gut funktionieren, wenn
man bewusst offene oder abstraktere Klangfarben erzeugen möchte.
mit Intervallen harmonisieren kann. Bevor es an konkrete Beispiele
geht, klären wir kurz, welche Intervalle sich dafür grundsätzlich
am besten eignen: Am gebräuchlichsten sind Terzen und Sexten, weil
sie die harmonische Qualität – Dur oder Moll – besonders klar
widerspiegeln. Natürlich lassen sich Melodien auch mit anderen
Intervallen begleiten: Quinten eignen sich eher, um Phrasenenden zu
markieren, während Sekunden oder Septimen gut funktionieren, wenn
man bewusst offene oder abstraktere Klangfarben erzeugen möchte.
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