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Beschreibung
vor 4 Monaten
Landesgrenzen, Zäune und Mauern lösen bei den meisten gemischte
Gefühle aus. Das Wort „Grenze“ trägt einerseits negative
Assoziationen in sich – es steht für Distanz, Trennung und
Ausgrenzung. Andererseits verbindet man es im Zusammenhang mit
persönlicher Freiheit, Privatsphäre oder individuellen
Kapazitäten mit Selbstschutz und Respekt.
Im Gegensatz zu staatlich festgelegten Grenzen sind persönliche
Grenzen ein sehr individuelles Feld. Sie bestimmen nicht nur
unsere eigenen Rahmenbedingungen, sondern auch, wie wir mit
anderen Menschen umgehen.
Doch wie erkennt man eigentlich sein persönliches Limit? Ist es
tagesformabhängig? Und wie oft müssen wir nachjustieren, um
zwischen innerem Schweinehund, gefühlter Verletzung und einer
tatsächlichen roten Linie zu unterscheiden?
Manchmal ist es wichtig, an seine Grenzen zu stoßen – und sie
anschließend zu erweitern. Das gelingt jedoch nur durch sichere
Erfahrungen innerhalb des bereits abgesteckten Bereichs. Woher
Grenzen kommen, wann „genug“ wirklich genug ist und ob manche von
ihnen vielleicht sogar aufgelöst werden können, besprechen wir in
unserer aktuellen Folge.
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