Krieg und Frieden: Postheroismus und Selbsterhaltung

Krieg und Frieden: Postheroismus und Selbsterhaltung

Im Angesicht des Ukraine-Krieges stellen wir für die westlichen Gesellschaften fest: Der Held hat eigentlich ausgedient, wir leben im Zeitalter des Postheroismus. Wie kommen wir ohne Helden aus? Kann das überhaupt gutgehen? Und ist nicht der...
56 Minuten
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In unserer unfriedlichen Zeit ist Aufklärung die wichtigste Strategie. Wir bekämpfen Propaganda und verteidigen uns gegen Kriegstreiberei durch sachverständige Interviews über Militärgeschichte, Geopolitik, Waffentechnik und Armeestrukturen. 

Beschreibung

vor 4 Monaten
Im Angesicht des Ukraine-Krieges stellen wir für die westlichen
Gesellschaften fest: Der Held hat eigentlich ausgedient, wir leben
im Zeitalter des Postheroismus. Wie kommen wir ohne Helden aus?
Kann das überhaupt gutgehen? Und ist nicht der Postheroismus am
Ende? Darüber sprechen wir mit dem Psychologen und Politologen Dr.
Alexander Meschnig.

Egal, ob Heldentum oder nicht: Selbsterhaltung sollte dann doch
noch zu unseren Instinkten zählen. Die Geschichte hat aber oft
genug gezeigt, dass Kulturen sehr fragil sein können und eines
Tages weg sind. Der Grund: Sie konnten dem Druck der inneren
Spannungen, der gesellschaftlichen Zerrissenheit, der politischen
Sinn- und Ziellosigkeit und am Ende auch einem Druck von Außen
nicht standhalten. Wie wir uns dennoch selbst behaupten, verrät uns
Politikwissenschaftler Prof. Heinz Theisen.

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