Endometriose: Das "Chamäelon der Gynäkologie"

Endometriose: Das "Chamäelon der Gynäkologie"

25 Minuten

Beschreibung

vor 3 Monaten

Endometriose ist eine häufige, gutartige gynäkologische
Erkrankung, allerdings mit chronischem Verlauf. Dabei siedelt
sich Gewebe, das dem der Gebärmutterschleimhaut ähnelt, außerhalb
des Uterus an: im Bauchraum, im Darm oder an der Blase, in
einigen Fällen ist sogar die Lunge betroffen. Dabei wird das
abgewanderte Schleimhautgewebe durch die Geschlechtshormone des
Monatszyklus stimuliert und eine lokale Entzündungsreaktion
verursacht. Das führt mitunter zu lokalen, starken Schmerzen.
Eine weit verbreitete Folge der Erkrankung ist eingeschränkte
Fruchtbarkeit. Wie Endometriose entsteht, ist noch unklar. Eine
ursächliche, Heilung bringende Behandlung gibt es bis dato auch
nicht. Gestaltung: Sabrina Adlbrecht. - Eine Eigenproduktion des
ORF, gesendet in Ö1 am 25. 11. 2025.

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