Du und die Bühne: Von Worten, Lampenfieber und Mücken mit Claudia Ploner, Judith Müller und Suat Ünaldi
48 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Monaten
„Es ist eine Form von Befreiung, wenn die Worte rausgehen.“ So
beschreibt Claudia Ploner das Gefühl, bei unserem Format
#deinebuehne zu lesen. Einmal im Monat öffnen wir dabei unsere
Literaturhaus-Bühne für alle, die gerne ihre eigenen Texte
performen möchten. In dieser Podcast-Folge spricht Marina mit den
Teilnehmerinnen Claudia Ploner und Judith Müller, die beide im
September bei #deinebuehne gelesen haben: Wie haben sie sich nach
dem Auftritt gefühlt? Wie groß war die Aufregung wirklich? Und
wie blicken sie im Nachhinein auf die eigenen Texte?
Wie fühlt es sich im Gegensatz dazu an, auf der Bühne in fremde
Rollen zu schlüpfen? Darüber hat sich Marina anschließend mit
Suat Ünaldi unterhalten. Er ist Schauspieler u.a. am Vorarlberger
Landestheater. Woher wissen Schauspieler:innen, welche
Lieblingsfarbe ihre Figuren haben – und warum ist das überhaupt
wichtig? Das hat Suat mit Marina besprochen und er erzählt, was
das Surren einer Mücke um drei Uhr nachts mit Schauspielen zu tun
hat. Aber hör am besten selber rein!
Die Folge erscheint heute überall, wo es Podcasts gibt.
Der Roman über den Suat und Marina sprechen heißt übrigens
„Blumen für Algernon“ von Daniel Keyes.
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