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Beschreibung
vor 3 Monaten
In dieser Folge spricht Dr. Johanna Disselhoff mit Burnout Coach
Karin Obertreis darüber, warum besonders Frauen von chronischer
Erschöpfung und Burnout betroffen sind – auch dann, wenn die
Ursache nicht ausschließlich im Job liegt. Karin teilt ihre
persönliche Geschichte, ihre späte ADHS-Diagnose und erklärt, wie
strukturelle Faktoren, gesellschaftliche Erwartungen und falsche
medizinische Annahmen über Jahrzehnte zu Überforderung führen
können. Gemeinsam beleuchten die beiden, warum viele Frauen
jahrelang mit Fehldiagnosen leben, warum klassische Therapien oft
ins Leere laufen und wie entlastend es sein kann, endlich den
richtigen Namen für das eigene Erleben zu finden. **Das erwartet
dich in dieser Folge** - Warum Burnout bei Frauen so häufig ist –
und selten nur arbeitsbedingt - Wie strukturelle Erwartungen,
Perfektionismus und Rollenbilder Erschöpfung fördern - Weshalb ADHS
bei Frauen oft viel zu spät erkannt wird - Was Fehldiagnosen wie
„Depression“ oder „Angststörung“ überdecken können - Warum
Therapien nicht greifen, wenn die Ursache nicht erkannt wird - Wie
es sich anfühlt, mit Anfang/Mitte 40 eine späte Diagnose zu
bekommen **Kernzitate** „Das Frau-Sein allein reicht manchmal schon
aus, um in die Erschöpfung zu geraten.“ – Karin Obertreis „Man
fühlt sich so lange falsch, obwohl eigentlich das System versagt
hat, hinzuschauen.“ – Karin Obertreis „Wenn die Diagnose nicht
stimmt, kann die Therapie nicht greifen – egal wie sehr man sich
anstrengt.“ – Dr. Johanna Disselhoff **Call-to-Action** Melde dich
hier zu meinem neuen Hypnose-Webinar an:
https://www.drjohannadisselhoff.de/hypnose-webinar Mehr Info zu
Karin Obertreis: https://karin-obertreis.de/ #GehirnwäschePodcast
#Burnout #FrauenGesundheit #ADHSbeiFrauen #Psychosomatik #Hypnose
#Stressmanagement #Erschöpfung #Selbstfürsorge #Selbsthypnose
#Psychologie
Karin Obertreis darüber, warum besonders Frauen von chronischer
Erschöpfung und Burnout betroffen sind – auch dann, wenn die
Ursache nicht ausschließlich im Job liegt. Karin teilt ihre
persönliche Geschichte, ihre späte ADHS-Diagnose und erklärt, wie
strukturelle Faktoren, gesellschaftliche Erwartungen und falsche
medizinische Annahmen über Jahrzehnte zu Überforderung führen
können. Gemeinsam beleuchten die beiden, warum viele Frauen
jahrelang mit Fehldiagnosen leben, warum klassische Therapien oft
ins Leere laufen und wie entlastend es sein kann, endlich den
richtigen Namen für das eigene Erleben zu finden. **Das erwartet
dich in dieser Folge** - Warum Burnout bei Frauen so häufig ist –
und selten nur arbeitsbedingt - Wie strukturelle Erwartungen,
Perfektionismus und Rollenbilder Erschöpfung fördern - Weshalb ADHS
bei Frauen oft viel zu spät erkannt wird - Was Fehldiagnosen wie
„Depression“ oder „Angststörung“ überdecken können - Warum
Therapien nicht greifen, wenn die Ursache nicht erkannt wird - Wie
es sich anfühlt, mit Anfang/Mitte 40 eine späte Diagnose zu
bekommen **Kernzitate** „Das Frau-Sein allein reicht manchmal schon
aus, um in die Erschöpfung zu geraten.“ – Karin Obertreis „Man
fühlt sich so lange falsch, obwohl eigentlich das System versagt
hat, hinzuschauen.“ – Karin Obertreis „Wenn die Diagnose nicht
stimmt, kann die Therapie nicht greifen – egal wie sehr man sich
anstrengt.“ – Dr. Johanna Disselhoff **Call-to-Action** Melde dich
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