Beschreibung

vor 3 Monaten
Die Akten der Thekla und des Paulus spiegeln einen Konflikt wider,
der in den christlichen Kirchen bis heute nicht gelöst ist: Wie
steht es um die volle Gleichberechtigung der Frauen? Die kleine
Schrift aus dem 2. Jahrhundert erzählt von der Begeisterung, mit
der Thekla, eine junge Frau, die befreiende Predigt des Paulus hört
und aus allen ihr zugeschriebenen Rollen ausbricht, um selbst zu
lehren. Damit setzt sie ihr Leben aufs Spiel. Während Tekla starke
Unterstützung von anderen Frauen erfährt, verhält sich Paulus ihr
gegenüber ambivalent. Luzia Sutter Rehmann und Ulrike Metternich
beleuchten, was an dieser Geschichte einer selbständig lehrenden
Frau bis heute fasziniert und irritiert.

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