"Mondstillleben" von Autorin Marny Münnich: Das Leuchten zwischen den Worten
vor 5 Monaten
#43 Auslese: Der Literatur-Podcast der Westdeutschen Zeitung
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 5 Monaten
Unter dem stillen Mond entfaltet sich eine Geschichte über Nähe und
Distanz, über Lebensfreude und Zerrissenheit. In ihrem Roman
„Mondstillleben“ beobachtet die Wuppertaler Autorin und
Psychotherapeutin Marny Münnich das Leben aus einer leisen
Perspektive. Ihre namenlose Protagonistin beobachtet die Welt und
offenbart dabei die Schönheit des Unscheinbaren, die Tiefe der
alltäglichen Momente. Zwischen Poesie und Psychologie entsteht ein
feines Geflecht aus Gefühl, Sprache und Stille.
Distanz, über Lebensfreude und Zerrissenheit. In ihrem Roman
„Mondstillleben“ beobachtet die Wuppertaler Autorin und
Psychotherapeutin Marny Münnich das Leben aus einer leisen
Perspektive. Ihre namenlose Protagonistin beobachtet die Welt und
offenbart dabei die Schönheit des Unscheinbaren, die Tiefe der
alltäglichen Momente. Zwischen Poesie und Psychologie entsteht ein
feines Geflecht aus Gefühl, Sprache und Stille.
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