Biesmans über erste Gigs, reparierte Synthesizer und Clubkultur in Zeiten des Krieges
44 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Monaten
DJ, Produzent, Sounddesigner und Techniker – Joris Biesmans
vereint viele Rollen in einer Person. Diese Vielseitigkeit prägt
den Belgier seit Jahren und macht ihn zu einem der spannendsten
Akteure der elektronischen Musikszene in Berlin. Biesmanns
Karriere ist eng mit dem legendären Berliner Club Watergate
verknüpft, wo er als Soundtechniker begann und sich bald zu einem
der prägenden Residents und Gesichter des 2024 geschlossenen
Clubs entwickelte. Mit der Schließung des Watergate endete für
Biesmans ein wichtiges Kapitel.
Im Gespräch mit Berlin Booth erzählt er von seinen ersten
Auftritten in belgischen Clubs, von Berlin als sich wandelnder
Heimat, über Reisen nach Mexiko, den Balanceakt zwischen Karriere
und Familie – und darüber, warum Clubs und Nachtleben gerade in
kriegsgeprägten Städten wie Kiew so wichtig sind.
Redaktion: Martin Daßinnies, Max Finger
Moderation: Martin Daßinnies
Kamera / Ton: Marcus Kempe
Postproduktion: Robert Schulz
Grafik: Britta Winzheimer
Wir danken Kivvon Studios für die Unterstützung!
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