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Alles über XR, KI-Brillen, Mixed Reality, das Metaverse, Spatial Computing und die immersive Zukunft des Internets!
Beschreibung
vor 6 Monaten
Wie ist es seine Meta Quest App für Android XR zu portieren? Das
haben wir Michael Gschwandtner gefragt. Der CTO von XRWorkout
berichtet detailliert über ihren Prozess, der Anfang des Jahres
begonnen hat. Die größten Hürden: SDK-Abhängigkeiten: Die starke
Abhängigkeit von Meta SDKs machte eine umfassende Umstrukturierung
hin zu Open XR notwendig. App-Größenbeschränkung: Die strengen
Limits des Google Play Stores für Android XR waren die größte
Herausforderung und kosteten das Team die meiste Zeit.
Plattformspezifische Features: Bestimmte Hardware-spezifische
Funktionen, die Meta bereitstellt (wie Scene Understanding zur
Anpassung des Pass-through-Käfigs oder Spatial Anchors zum
Speichern von Objektplatzierungen), mussten entweder separat
entwickelt oder vorerst weggelassen werden. Zahlungssysteme: Das
Team musste die Payment-APIs des Google Play Stores separat
implementieren, ebenso wie andere plattformspezifische Details.
Doch es gab auch deutliche Vorteile: Galaxy XR ist deutlich
leistungsfähiger und bedurfte zunächst keiner
Performance-Optimierung. Und sobald die Grundlage auf Open XR
stand, war die reine Übertragung des Anwendungserlebnisses auf
Android XR "relativ straight forward. Am Ende hat Michael ein paar
nützliche Tipps für Entwickelnde: Fokus auf OpenXR, Unity nutzen,
frühzeitig mit den plattformspezifischen API-Details des Google
Play Stores beschäftigen und von Anfang an planen, Inhalte und
Assets aus der Kernapp auszulagern, um die 200mb-Grenze
einzuhalten.
haben wir Michael Gschwandtner gefragt. Der CTO von XRWorkout
berichtet detailliert über ihren Prozess, der Anfang des Jahres
begonnen hat. Die größten Hürden: SDK-Abhängigkeiten: Die starke
Abhängigkeit von Meta SDKs machte eine umfassende Umstrukturierung
hin zu Open XR notwendig. App-Größenbeschränkung: Die strengen
Limits des Google Play Stores für Android XR waren die größte
Herausforderung und kosteten das Team die meiste Zeit.
Plattformspezifische Features: Bestimmte Hardware-spezifische
Funktionen, die Meta bereitstellt (wie Scene Understanding zur
Anpassung des Pass-through-Käfigs oder Spatial Anchors zum
Speichern von Objektplatzierungen), mussten entweder separat
entwickelt oder vorerst weggelassen werden. Zahlungssysteme: Das
Team musste die Payment-APIs des Google Play Stores separat
implementieren, ebenso wie andere plattformspezifische Details.
Doch es gab auch deutliche Vorteile: Galaxy XR ist deutlich
leistungsfähiger und bedurfte zunächst keiner
Performance-Optimierung. Und sobald die Grundlage auf Open XR
stand, war die reine Übertragung des Anwendungserlebnisses auf
Android XR "relativ straight forward. Am Ende hat Michael ein paar
nützliche Tipps für Entwickelnde: Fokus auf OpenXR, Unity nutzen,
frühzeitig mit den plattformspezifischen API-Details des Google
Play Stores beschäftigen und von Anfang an planen, Inhalte und
Assets aus der Kernapp auszulagern, um die 200mb-Grenze
einzuhalten.
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