Beschreibung

vor 4 Monaten

Ein Märchen von Ludwig Bechstein über die Zeit, als jedes Korn
unzählige Ähren trug und kein Mensch Hunger kannte. Doch Undank
und Übermut brachten das Ende des Überflusses. Seitdem trägt
jeder Halm nur noch eine Ähre – zur Mahnung an die Menschen,
dankbar zu sein für das, was ihnen gegeben ist.





Ein stilles, lehrreiches Märchen über Maß, Demut und Hoffnung.


Gelesen von Jens-Henning Gläsker

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