Tollwut: Gefahr, Geschichte, Gegenwart

Tollwut: Gefahr, Geschichte, Gegenwart

vor 7 Monaten
Tollwut wird meist durch Tierbisse übertragen. Das Virus gelangt über Speichel in die Wunde und verursacht dämonische Symptome. Prof. Kekulé erklärt, wie das Virus wirkt und ein tödlicher Verlauf verhindert werden kann.
48 Minuten
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Beschreibung

vor 7 Monaten
Es ist eine Krankheit mit Gruselfaktor. Tollwut wird meist durch
den Biss eines infizierten Tieres übertragen. Dabei gelangt das
Tollwut-Virus über den Speichel in die Wunde und sorgt für
dämonische Symptome. Am Ende steht fast immer der Tod. Tollwut ist
eine der ältesten bekannten Infektionskrankheiten - und sie ist
noch lange nicht verschwunden.

Host Susann Böttcher spricht mit Prof. Alexander Kekulé über
aktuelle Fälle und wie ein tödlicher Verlauf verhindert werden
kann. In Deutschland gilt eine Infektion zwar als als extrem
unwahrscheinlich. Anders sieht es in den USA oder Ländern in Asien
und Afrika aus. Was sollten Reisende beachten und warum kann schon
einfache Seifenflüssigkeit Leben retten?

Außerdem: Warum Fledermäuse auch in Europa unterschätzt werden –
und weshalb ein ungeimpfter Hund nach Kontakt mit einer tollwütigen
Fledermaus eingeschläfert werden muss.

Podcast-Tipp: Fragen an den Autor https://kurz.sr.de/FadA

Für Fragen zu "Kekulés Gesundheits-Kompass" schreiben Sie gern an
gesundheitskompass@mdraktuell.de. Oder Sie rufen kostenlos an unter
0800 300 2200.

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