Beschreibung

vor 4 Monaten

Ein Jäger wird in eine schreckliche Lage gedrängt: Über ihm das
gnadenlose Einhorn, unter ihm der gähnende Rachen eines Drachen –
und die Zeit nagt unaufhaltsam an seinem letzten Halt. Zwischen
Todesangst und Verlockung des süßen Honigs offenbart sich die
tiefe Allegorie des menschlichen Lebens.





Ein eindringliches Märchen von Ludwig Bechstein über Tod, Zeit,
Versuchung und die fragile Hoffnung des Menschen.





Gelesen von Jens-Henning Gläsker

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