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Beschreibung
vor 5 Monaten
Klimaschutz beim Friseur? Ja, das passt! Moderator Ralf hat sich
diesmal nicht ins Studio gesetzt, sondern in den Friseurstuhl von
Yussuf im Hamburger Hairstudio Layers. Und während die Schere
klappert, dampft auch der Kaffee. Denn ohne Cappuccino läuft hier
gar nichts. Was erstmal nach Smalltalk klingt, wird schnell ernst:
Wie können wir Klimaschutz wieder so greifbar machen, dass die
Leute nicht sofort abschalten, wenn sie das Wort hören? Ralf bringt
die Tchibo Zahlen mit – 42 % weniger Emissionen bis 2030, 90 % bis
2045 – und Kristina Kölling, Tchibo Expertin für
Kreislaufwirtschaft und Umweltschutz, übersetzt diese Ziele in
alltagsnahe Geschichten. Sie erzählt von der „1600-Tage-Mission“,
die Mitarbeitende und Kund*innen gleichermaßen mitnimmt, und von
Fabriken in Bangladesch, die energieeffizienter werden. Yussuf
bringt den Blick vom Friseurstuhl ein: Er weiß, wie schwer es ist,
im Alltag über Klimawandel zu sprechen, ohne dass die Stimmung
kippt. Und er verrät, warum es gerade kleine, verständliche
Botschaften sind, die hängenbleiben – genauso wie ein guter
Haarschnitt. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Klimaschutz ist kein
Elitenthema, kein Verzichtsprogramm – sondern ein
Gemeinschaftsprojekt. Am besten mit guter Laune, einer klaren
Ansage und einer Tasse Kaffee in der Hand. In dieser Folge hört
ihr: warum beim Friseur guter Kaffee Pflicht ist ️ welche
Friseurnamen wirklich existieren (Stichwort: Hairberge …) warum
Klimaziele oft zu abstrakt wirken wie
[Tchibo](https://www.tchibo.com/de/de/news/tchibo-starkt-sein-klimaversprechen-erfolgreiche-validierung-und-innovative-partnerschaften)
die 1600-Tage-Mission startet – und sein Klimaversprechen stärkt
diesmal nicht ins Studio gesetzt, sondern in den Friseurstuhl von
Yussuf im Hamburger Hairstudio Layers. Und während die Schere
klappert, dampft auch der Kaffee. Denn ohne Cappuccino läuft hier
gar nichts. Was erstmal nach Smalltalk klingt, wird schnell ernst:
Wie können wir Klimaschutz wieder so greifbar machen, dass die
Leute nicht sofort abschalten, wenn sie das Wort hören? Ralf bringt
die Tchibo Zahlen mit – 42 % weniger Emissionen bis 2030, 90 % bis
2045 – und Kristina Kölling, Tchibo Expertin für
Kreislaufwirtschaft und Umweltschutz, übersetzt diese Ziele in
alltagsnahe Geschichten. Sie erzählt von der „1600-Tage-Mission“,
die Mitarbeitende und Kund*innen gleichermaßen mitnimmt, und von
Fabriken in Bangladesch, die energieeffizienter werden. Yussuf
bringt den Blick vom Friseurstuhl ein: Er weiß, wie schwer es ist,
im Alltag über Klimawandel zu sprechen, ohne dass die Stimmung
kippt. Und er verrät, warum es gerade kleine, verständliche
Botschaften sind, die hängenbleiben – genauso wie ein guter
Haarschnitt. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Klimaschutz ist kein
Elitenthema, kein Verzichtsprogramm – sondern ein
Gemeinschaftsprojekt. Am besten mit guter Laune, einer klaren
Ansage und einer Tasse Kaffee in der Hand. In dieser Folge hört
ihr: warum beim Friseur guter Kaffee Pflicht ist ️ welche
Friseurnamen wirklich existieren (Stichwort: Hairberge …) warum
Klimaziele oft zu abstrakt wirken wie
[Tchibo](https://www.tchibo.com/de/de/news/tchibo-starkt-sein-klimaversprechen-erfolgreiche-validierung-und-innovative-partnerschaften)
die 1600-Tage-Mission startet – und sein Klimaversprechen stärkt
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