„Wir nennen es Meripen, den Tod“
17 Minuten
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Beschreibung
vor 5 Monaten
In diesem bewegenden Gespräch spricht Matthäus Weiß vom Verband
Deutscher Sinti und Roma e.V. über die Verfolgung seiner Familie
während der NS-Zeit – und darüber, was es bedeutet, bis heute als
Sinto in Deutschland zu leben. Zwischen alten Fotos aus Kiel,
Erinnerungen an Lager und der nüchternen Realität steigender
antiziganistischer Gewalt erzählt Weiß von Schmerz, Verlust –
aber auch von Würde, Identität und Überleben. Ein Stück deutscher
Geschichte, das nie vergessen werden darf.
Jetzt anhören und verstehen, warum Antiziganismus in Deutschland
noch immer Alltag ist.
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