38. Als ich das gelesen hab, musste ich handeln.
vor 6 Monaten
Warum wir Trauma bisher viel zu eng definieren – und was wir
dadurch übersehen
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Beschreibung
vor 6 Monaten
In dieser Folge spreche ich über einen Shitstorm, der nach einem
Post von Marie Nasemann über Trauma losgebrochen ist. Kommentare
wie „Das ist doch kein Trauma!“ oder „Trauma wird inflationär
benutzt“ zeigen, wie eng wir den Begriff Trauma oft noch fassen.
Ich gehe darauf ein: - Warum Entwicklungs- und Bindungstrauma
genauso real sind wie Schocktrauma. - Was es mit Attunement und
Missattunement auf sich hat. - Was evidenzbasiert wirklich bedeutet
(und warum das oft missverstanden wird). - Warum klassische Studien
wie RCTs zwar wertvoll sind, aber körperorientierte Verfahren
durchs Raster fallen. Und weshalb es nicht um ein Gegeneinander von
CBT, EMDR und körperorientierter Arbeit geht – sondern um ein
Nebeneinander. Am Ende geht es nicht um Methoden oder Dogmen,
sondern um Menschen. Und darum, Leid in seiner ganzen Tiefe ernst
zu nehmen.
Post von Marie Nasemann über Trauma losgebrochen ist. Kommentare
wie „Das ist doch kein Trauma!“ oder „Trauma wird inflationär
benutzt“ zeigen, wie eng wir den Begriff Trauma oft noch fassen.
Ich gehe darauf ein: - Warum Entwicklungs- und Bindungstrauma
genauso real sind wie Schocktrauma. - Was es mit Attunement und
Missattunement auf sich hat. - Was evidenzbasiert wirklich bedeutet
(und warum das oft missverstanden wird). - Warum klassische Studien
wie RCTs zwar wertvoll sind, aber körperorientierte Verfahren
durchs Raster fallen. Und weshalb es nicht um ein Gegeneinander von
CBT, EMDR und körperorientierter Arbeit geht – sondern um ein
Nebeneinander. Am Ende geht es nicht um Methoden oder Dogmen,
sondern um Menschen. Und darum, Leid in seiner ganzen Tiefe ernst
zu nehmen.
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