The Smashing Machine - Aktuelle Filmkritik

The Smashing Machine - Aktuelle Filmkritik

10 Minuten

Beschreibung

vor 4 Monaten

The Smashing Machine
von Benny Safdie
 
„Auch noch den Hamlet spielen wollen“ ist eine altmodische
Redensart, mit der einst Schauspieler bezeichnet wurden, die sich
an einer Rolle verheben, die niemand von ihnen verlangt hat.
Arnold Schwarzenegger war dafür viel zu schlau, und er hat sich
in seinem Film „The Last Action Hero“ sogar über solche Kollegen
lustig gemacht. 
Dwayne „The Rock“ Johnson ist ein Star in Arnies Fußstapfen, auch
er ein ehemaliger Sportler, der als liebenswürdiger Kraftmeier in
liebenswürdigen Kraftmeier-Filmen Karriere gemacht hat. Jetzt
will er unbedingt den Hauptrollen-Oscar, und den kriegen
heutzutage nur Leute aus dem dramatischen Fach.



Der gefeierte Mixed Martial-Arts-Kämpfer Mark Kerr hat zunehmend
mit den Schattenseiten seines Sports zu kämpfen. Während er im
Ring als unbesiegbar gilt, plagen ihn Erfolgsdruck, Verletzungen
und in der Folge Schmerzmittelabhängigkeit. Sein Leben außerhalb
des Käfigs droht ihm zu entgleiten, die Beziehung zu seiner
Freundin Dawn ist problematisch. Der Film zeigt den Verfall
hinter der Fassade der „Smashing Machine“.


Dieses biografische Sport-Doku-Drama unter der Regie von Benny
Safdie, ist ein Herzensprojekt von Dwayne Johnson, der auch als
Produzent fungiert. Während der Held in den Ring steigt, kämpft
der Darsteller offensichtlich um einen Sieg bei der
Oscarverleihung. Johnsons Partnerin ist Emily Blunt.

Torben Sterner hat den Film gesehen und erzählt uns alles!

Kommentare (0)

Lade Inhalte...

Abonnenten

15
15