Paracetamol für Schwangere: Behörden müssen besser informieren

Paracetamol für Schwangere: Behörden müssen besser informieren

vor 9 Monaten
Löst Paracetamol in der Schwangerschaft beim Kind Autismus aus? Das behauptet US-Präsident Donald Trump. "Da ist nichts dran", meint die deutsche Behörde BfArM. Laut Kekulé ist die Studienlage aber nicht eindeutig.
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Beschreibung

vor 9 Monaten
Löst die Einnahme von Paracetamol in der Schwangerschaft beim Kind
Autismus aus? Das behauptet US-Präsident Donald Trump. "Da ist
nichts dran", meint das deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel
und Medizinprodukte (BfArM). Prof. Alexander Kekulé widerspricht
der Behörde. Die Studienlage sei nicht eindeutig. Das BfArM
betreibe mit solchen Behauptungen das Gegenteil von
Aufklärung.

Host André Seifert geht mit Kekulé mehrere Studien durch. Dazu
gehört auch eine Studie der Drexel University in den USA und des
Karolinska Instituts in Schweden. Diese wird oft zitiert, um die
Unbedenklichkeit von Paracetamol zu belegen. Dazu meint Kekulé:
"Den Freispruch kann ich so nicht unterschreiben." Außerdem geht er
auf Schwächen sogenannter Geschwisterstudien ein. Alexander Kekulé
gibt für den Umgang mit Paracetamol auch ausführlich
Handlungsempfehlungen für Schwangere.

Podcast-Tipp "DNA des Ostens":
https://1.ard.de/dna-des-ostens

Für Fragen zu "Kekulés Gesundheits-Kompass" schreiben Sie gern an
gesundheitskompass@mdraktuell.de. Oder Sie rufen kostenlos an unter
0800 300 2200.
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