Giuliano da Empolis „Die Stunde der Raubtiere. Macht und Gewalt der neuen Fürsten“

Giuliano da Empolis „Die Stunde der Raubtiere. Macht und Gewalt der neuen Fürsten“

vor 6 Monaten
31 Minuten
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Beschreibung

vor 6 Monaten
Der italienische Politikberater Giuliano da Empoli ist bekannt
geworden mit seinem jüngst verfilmten Roman "Der Magier im Kreml"
über einen Spin Doctor Wladimir Putins. In seinem neuen Essay "Die
Stunde der Raubtiere" (C. H. Beck) unternimmt er eine Reise zu
anderen Schaltzentren der autokratischen Macht und zu weiteren
modernen Fürsten, die er im Weißen Haus genauso verortet wie im
Silicon Valley. Eine Kritik / "Onigiri" (Carl Hanser Verlag): Das
Roman-Debüt der Münchner Autorin Yuko Kuhn ist eine
deutsch-japanische Familiengeschichte / "Ist es Liebe" (Rowohlt
Berlin) - Die Schauspielerin Valery Tscheplanowa hat einen neuen
Roman geschrieben. Eine Rezension / "Warum es so gekommen ist"
(C.H. Beck): Der 86-jährige Historiker Heinrich August Winkler legt
seine Erinnerungen vor. Eine Kritik / Édouard Louis schreibt seine
Autofiktion fort mit der Geschichte seines verstorbenen Bruders:
"Der Absturz" (Aufbau) / Das literarische Rätsel
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