Glaube, Ursprung, Sinn - Was erzählen uns die Schöpfungsmythen Asiens?
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vor 4 Monaten
Den einen Schöpfergott, der in sieben Tagen die Welt erschafft, gab
es in Erzählungen im Asiatischen Raum nie. Vielmehr existiert dort
bis heute eine Vielzahl an unterschiedlichsten Geschichten mit
vielfältigen Göttern und Schöpferwesen. In China ist es der Riese
P’an Ku, der aus einem Weltenei schlüpft, in Indien zählt man an
die 500 Schöpfungsmythen, auch dort entsteht die Welt aus einem Ei,
oder wird ein riesiger Milch-Ozean zu Schaum geschlagen. Wie kann
man diese bunte Vielfalt mit der Schöpfung durch den einen Gott,
wie sie im Christentum, Judentum und Islam gelehrt wird,
vergleichen? Warum entstand in Asien nicht auch eine
monotheistische Religion? Und was hält zum Beispiel die
Kommunistische Partei Chinas von den traditionellen
Schöpfungsgeschichten?
es in Erzählungen im Asiatischen Raum nie. Vielmehr existiert dort
bis heute eine Vielzahl an unterschiedlichsten Geschichten mit
vielfältigen Göttern und Schöpferwesen. In China ist es der Riese
P’an Ku, der aus einem Weltenei schlüpft, in Indien zählt man an
die 500 Schöpfungsmythen, auch dort entsteht die Welt aus einem Ei,
oder wird ein riesiger Milch-Ozean zu Schaum geschlagen. Wie kann
man diese bunte Vielfalt mit der Schöpfung durch den einen Gott,
wie sie im Christentum, Judentum und Islam gelehrt wird,
vergleichen? Warum entstand in Asien nicht auch eine
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