Folge 57: Der DFB-Pokal der Frauen hat seine eigenen Geld-Gesetze
28 Minuten
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vor 5 Monaten
Der DFB hat die Prämien im Pokal der Frauen vor dieser Saison
leicht erhöht, die Gesamtsumme stieg von 1,708 Millionen Euro auf
1,738 Millionen Euro. Zudem wurde zusätzlich eine erste
Play-off-Runde als Qualifikation eingeführt, um die Attraktivität
zu steigern. Doch gerade einmal 6000 Euro bekamen die teilnehmenden
32 Klubs dort, ab der nun startenden ersten Hauptrunde erhalten die
16 Gewinner der Play-offs und die vier Zweit- sowie zwölf
Erstligisten, die dann einsteigen, 8000 Euro. Zum Vergleich: Bei
den Männern werden insgesamt 75 Millionen Euro ausgeschüttet.
Aufgrund von Reisen und Aufwendungen seien die Prämien bei den
Frauen weiterhin viel zu niedrig, sagt Almuth: „Theoretisch kannst
du keine Prämie ausschütten, weil nichts übrig ist“, sodass bei den
Vereinen und deren Spielerinnen wenig ankommt. Roman merkt dabei
an, dass die Diskrepanz zwischen Männern und Frauen im DFB-Pokal –
trotz berechtigter Diskussionen über die deutlich höheren
Sponsoren- und Marketingeinnahmen – „unverhältnismäßig im
Wortsinne“ sei.
leicht erhöht, die Gesamtsumme stieg von 1,708 Millionen Euro auf
1,738 Millionen Euro. Zudem wurde zusätzlich eine erste
Play-off-Runde als Qualifikation eingeführt, um die Attraktivität
zu steigern. Doch gerade einmal 6000 Euro bekamen die teilnehmenden
32 Klubs dort, ab der nun startenden ersten Hauptrunde erhalten die
16 Gewinner der Play-offs und die vier Zweit- sowie zwölf
Erstligisten, die dann einsteigen, 8000 Euro. Zum Vergleich: Bei
den Männern werden insgesamt 75 Millionen Euro ausgeschüttet.
Aufgrund von Reisen und Aufwendungen seien die Prämien bei den
Frauen weiterhin viel zu niedrig, sagt Almuth: „Theoretisch kannst
du keine Prämie ausschütten, weil nichts übrig ist“, sodass bei den
Vereinen und deren Spielerinnen wenig ankommt. Roman merkt dabei
an, dass die Diskrepanz zwischen Männern und Frauen im DFB-Pokal –
trotz berechtigter Diskussionen über die deutlich höheren
Sponsoren- und Marketingeinnahmen – „unverhältnismäßig im
Wortsinne“ sei.
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