Einmal Start-up und zurück: Warum Martin Picard ins Familienunternehmen einsteigt
28 Minuten
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vor 5 Monaten
Einmal Start-up und zurück – so lässt sich der Weg von Martin
Picard umschreiben. Der 33-Jährige hat in den vergangenen Jahren
mit Störtebekker in Frankfurt ein eigenes D2C-Label aufgebaut.
Jetzt ist er in das Unternehmen seiner Familie gewechselt und bei
dem Taschenhersteller Picard Vertreter der fünften Generation.
Warum er sich dafür entschieden hat und wie er die Marke künftig
prägen will, erzählt Martin Picard im Gespräch mit TW-Gastgeber
Jörg Nowicki.
Picard umschreiben. Der 33-Jährige hat in den vergangenen Jahren
mit Störtebekker in Frankfurt ein eigenes D2C-Label aufgebaut.
Jetzt ist er in das Unternehmen seiner Familie gewechselt und bei
dem Taschenhersteller Picard Vertreter der fünften Generation.
Warum er sich dafür entschieden hat und wie er die Marke künftig
prägen will, erzählt Martin Picard im Gespräch mit TW-Gastgeber
Jörg Nowicki.
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