Beschreibung
vor 10 Monaten
Warum die sogenannten Performative Males so ein heftiges Unbehagen
hervorrufen.
Ich spreche über das Phänomen der performative males – Männer,
die sich feministisch und progressiv inszenieren, ohne
entsprechende Handlungen folgen zu lassen. Ausgangspunkt ist die
anhaltende feministische Kritik an männlichen Pseudofeministen,
die feministische Signale als Datingstrategie nutzen. Diskutiert
werden kulturelle Beispiele (u. a. „Love is Blind“), theoretische
Ansätze wie hegemoniale Männlichkeit (Raewyn Connell) und
Weiblichkeitsabwehr (Rolf Pohl), sowie der Begriff des
Neopatriarchats. Kritisch beleuchtet wird, dass performative
Männlichkeit patriarchale Ansprüche nicht aufhebt, sondern in
neuer Form fortführt. Thematisiert werden außerdem
Heteropessimismus (Asa Seresin) und die Frage, ob Misstrauen
gegenüber „feministischen Männern“ aufzulösen ist.
Das vollständige Skript mit allen Quellen findet ihr hier:
https://drive.google.com/file/d/1LCvRQXearA--XKDORndhbpO3umdNX9sp/view?usp=sharing
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Feedback, Kritik und Themenvorschläge gerne an:
podcast@oleliebl.com
Alle Fehler, die ich im Podcast gemacht habe, werden geprüft und
online transparent gemacht: https://www.oleliebl.com/podcast
hervorrufen.
Ich spreche über das Phänomen der performative males – Männer,
die sich feministisch und progressiv inszenieren, ohne
entsprechende Handlungen folgen zu lassen. Ausgangspunkt ist die
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die feministische Signale als Datingstrategie nutzen. Diskutiert
werden kulturelle Beispiele (u. a. „Love is Blind“), theoretische
Ansätze wie hegemoniale Männlichkeit (Raewyn Connell) und
Weiblichkeitsabwehr (Rolf Pohl), sowie der Begriff des
Neopatriarchats. Kritisch beleuchtet wird, dass performative
Männlichkeit patriarchale Ansprüche nicht aufhebt, sondern in
neuer Form fortführt. Thematisiert werden außerdem
Heteropessimismus (Asa Seresin) und die Frage, ob Misstrauen
gegenüber „feministischen Männern“ aufzulösen ist.
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