TRAILER: Kein Zurück mehr: Die brisante Debatte um die Rücknahme der Kriegsdienstverweigerung

TRAILER: Kein Zurück mehr: Die brisante Debatte um die Rücknahme der Kriegsdienstverweigerung

Ein Balanceakt zwischen Gewissensfreiheit und Verteidigungsbereitschaft
60 Sekunden
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Beschreibung

vor 5 Monaten
Stell Dir vor: Du hast einmal gesagt: "Nein!" "Nein, zu Uniform.",
"Nein, zur Waffe.", "Nein, zum Einsatz für die Bundeswehr." Ein
klarer Fall von Kriegsdienstverweigerung. Aber, was passiert, wenn
aus diesem "Nein" plötzlich ein "Doch, bitte!" wird? Kann man den
eigenen Widerruf zurückziehen, quasi die Rolle rückwärts antreten
und wieder Soldat werden? Und, warum sollte jemand das überhaupt
wollen - aus Überzeugung, aus Pflichtgefühlt, oder vielleicht aus
ganz pragmatischen Gründen, wie Karriere, Sicherheit, Anerkennung?
Der Widerruf der Kriegsdienstverweigerung klingt trocken, ist aber
hochbrisant: rechtlich, gesellschaftlich und politisch. Darf der
Staat jeden zurücknehmen, der es sich anders überlegt hat? Oder
bleibt ein "Nein" endgültig ein "Nein"!? Genau darum geht es in der
kommenden Folge. Wir schauen uns an, wie realistisch die Rückkehr
in die Truppe nach einem solchen Widerruf wirklich ist, konkret am
Beispiel von Christian Fritsch. Der macht genau diesen Schritt.

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