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Beschreibung
vor 10 Monaten
Professorin Ingeborg Zerbes und Sarah Obino erklären in dieser
Podcastfolge, warum eine volle Berauschung zwar die
Schuldfähigkeit ausschließt, aber trotzdem nicht straflos bleibt.
Du erfährst, wie das Delikt des Vollrauschs konstruiert ist,
welche Rolle die „Rauschtat“ als objektive Bedingung der
Strafbarkeit spielt und warum der Strafrahmen herabgesetzt ist.
Außerdem wird die Abgrenzung zur actio libera in causa
diskutiert: Was bedeutet es, wenn jemand sich bewusst oder
fahrlässig in einen Rausch versetzt, um danach ein bestimmtes
Delikt zu begehen – und wann greift stattdessen § 287? Praxisnahe
Beispiele zeigen, worauf es in der Falllösung wirklich
ankommt.
Perfekt, wenn du nach der Folge zum Minderrausch dein Wissen
vertiefen und die Unterschiede klar verstehen willst.
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