Fall Friedland: Hätte der Tod von Liana K. verhindert werden können?

Fall Friedland: Hätte der Tod von Liana K. verhindert werden können?

Tatverdächtiger war ein abgelehnter Asylbewerber - warum war er noch hier?
30 Minuten
Podcast
Podcaster
Fakten, Hintergründe, Analysen aus Hannover, der Region und Niedersachsen

Beschreibung

vor 5 Monaten
Sie floh nach Deutschland, um vor dem Krieg in ihrem Heimatland
sicher zu sein. Nun ist die 16-jährige Ukrainerin Liana K. tot.
Erfasst von einem Zug in ihrem Zufluchtsort, Friedland, wo sie
Arbeit gefunden hatte. Die Anzeichen verdichten sich, dass die
junge Frau Opfer eines Verbrechens geworden ist. Der irakische
Asylbewerber Muhammad A. sitzt in Untersuchungshaft. Justiz und
Politik beschäftigen sich seitdem nicht nur mit der Tat, sondern
auch mit der Frage, ob die Tat hätte verhindert werden können, weil
das Asylgesuch des Verdächtigen schon 2022 abgelehnt worden war und
er häufig, auch in den Tagen vor dem Tod der 16-Jährigen randaliert
hatte und in psychischer Behandlung war. In dieser Folge des
HAZ-Podcasts "Klar so weit?" rekonstruieren die Redakteure Karl
Doeleke und Dirk Fisser bei Host Felix Harbart die Ereignisse bis
zur Tat, so weit bekannt. Und sie berichten, wie schwer sich
Politik und Justiz mit der Aufarbeitung des Falles und möglicher
Konsequenzen in der Asylgesetzgebung tun.

Kommentare (0)

Lade Inhalte...

Abonnenten

15
15