Simon Kruschinski: Einseitig, unkritisch, regierungsnah? Eine empirische Studie zur Qualität der journalistischen Berichterstattung über die Corona-Pandemie
vor 7 Monaten
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vor 7 Monaten
Vortrag von Dr. Simon Kruschinski (Johannes
Gutenberg-Universität Mainz) im Rahmen der Veranstaltung
„Corona-Effekt: Fokus Medien“ vom 1. September 2025
Von „Lügenpresse“, „Panikmache“ und „Staatsmedien“ war nach
Ausbruch des Covid-19-Virus schnell die Rede, wenn es um die
Berichterstattung zum Verlauf der Pandemie ging. Während in
Redaktionen mit der journalistischen Herausforderung umgegangen
werden musste, die Krise zu beschreiben und zu kommentieren sowie
Maßnahmen, Inzidenzen und gesellschaftliche Effekte einzuordnen,
fand an anderen (digitalen) Orten eine lebhafte, zum Teil höchst
aufgeregte Meinungsbildung statt. Welche Rolle haben die
klassischen Medien und sozialen Kanäle in der Krise gespielt? Wer
hat wie zur produktiven Informationsstreuung oder auch zur
„Erhitzung“ des Diskurses beigetragen? Was würde oder sollte bei
einer weiteren Pandemie angesichts der gemachten Erfahrungen
anders laufen?
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