#65 Zyklus Intimität 1: Nähe ohne Rausch
Intimität ist mehr als Sex – sie öffnet den Blick ins Innerste
eines Menschen und wirft Fragen auf: Wo verlaufen unsere Grenzen,
warum lockern viele sie mit Alkohol, und was verrät die Figur der
Femme Fatale über unsere Vorstellungen von Nähe und Verführu
32 Minuten
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Beschreibung
vor 5 Monaten
In dieser Folge erklärt Prof. Musalek, dass
Intimität nicht mit Sex gleichgesetzt werden sollte. Denn
Intimität ist vielschichtiger als nur das Körperliche. Intimität
kommt vom lateinischen Wort Intimus und das bedeutet das bzw. der
Innerste - steht also für einen Menschen, der großen Anteil an
meinem Seelenleben hat. Intimität hat immer mit Tabuzonen zu tun
und der Gefahr, dass Grenzen überschritten werden.
Verena erzählt, dass sie bald fünf Jahre
nüchtern ist und sich an eine nüchterne Intimität herangewagt
hat. Früher nutzte sie Alkohol, um Ängste zu überwinden und mit
Männern in Kontakt zu kommen. Heute ist es für sie intim,
jemanden, den sie neu kennenlernt, in ihre Wohnung zu
lassen.
Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und
hilfreichen Ratschlägen zur Seite.
Was können Grenzen sein und wie lassen sie sich setzen? Warum
nutzen viele Menschen Alkohol, um Grenzen zu überschreiten, die
sie nicht überschreiten wollen. Und was hat es mit der
Vorstellung einer Femme Fatale auf sich?
All das und mehr erfahrt ihr in dieser Folge!
Vom Podcast zur TV Show!
Aus "Im Rausch des Lebens" wird zu "Musalek &
Titze – The Gentle Peoples Club"!
Erstausstrahlung, Mittwoch 10. Dezember 2025, 20h auf
W24
Infos zu Verena's Auftritten gibts aktuell immer auf ihrer
Webseite!
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