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vor 6 Monaten
Die Weimarer Republik versuchte Mitte der 1925, die Wohnungskrise
durch staatliche Bauprogramme und andere Eingriffe der
Wohnungswirtschaft zu lösen. Das rief damals, wenig überraschend,
diejenigen aufs Tapet, die gegen staatliche Einmischung wetterten,
die Lage des Wohnungsmarktes rosiger zeichneten und sich sogar für
noch höhere Mieten aussprachen, da die Einnahmen der Vermieter
letztendlich zu den Arbeitern herunter-„trickeln“ würden. Diese
Argumente enthielt offenbar allesamt ein Artikel des Hamburgischen
Correspondenten - entnehmen wir zumindest der polemischen
Erwiderung im Hamburger Echo vom 28. August 1925. Für uns regt sich
Frank Riede auf.
durch staatliche Bauprogramme und andere Eingriffe der
Wohnungswirtschaft zu lösen. Das rief damals, wenig überraschend,
diejenigen aufs Tapet, die gegen staatliche Einmischung wetterten,
die Lage des Wohnungsmarktes rosiger zeichneten und sich sogar für
noch höhere Mieten aussprachen, da die Einnahmen der Vermieter
letztendlich zu den Arbeitern herunter-„trickeln“ würden. Diese
Argumente enthielt offenbar allesamt ein Artikel des Hamburgischen
Correspondenten - entnehmen wir zumindest der polemischen
Erwiderung im Hamburger Echo vom 28. August 1925. Für uns regt sich
Frank Riede auf.
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