Folge 15 - Imposter vs. Dunning-Kruger: 5 Hacks für echte Devs

Folge 15 - Imposter vs. Dunning-Kruger: 5 Hacks für echte Devs

28 Minuten

Beschreibung

vor 6 Monaten

In dieser Folge erörtern Florian und Gregor die komplexe
Beziehung zwischen Selbstüberschätzung und Selbstzweifel, die
sich als untrennbare Aspekte des menschlichen Erlebens
herausstellen. Wir beleuchten das Dunning-Kruger-Phänomen und das
Imposter-Syndrom und hinterfragen dabei die tiefere Bedeutung des
Zitats „Wer denkt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu
werden“. Anhand unserer persönlichen Erfahrungen und Reflexionen
kommen wir zu dem Schluss, dass es unerlässlich ist, sich der
eigenen Wissenslücken bewusst zu sein, um authentisch Expertise
zu teilen. Florian präsentiert spezifische Strategien, die es
ermöglichen, Wissen mit der Gemeinschaft zu teilen, ohne dabei
arrogant zu wirken oder von lähmender Unsicherheit gelähmt zu
werden. Diese Episode bietet einen aufschlussreichen Diskurs über
Mindset, Lernkultur und die fortwährende Entwicklung in der
Softwareentwicklung.


Takeaways:


Florian diskutiert das empfindliche Gleichgewicht zwischen
Selbstüberschätzung und Selbstzweifeln und betont, dass diese
beiden Phänomene miteinander verbunden sind.

Der Podcast unterstreicht die Bedeutung einer
Wachstumsmentalität und legt nahe, dass man sich kontinuierlich
um Wissen und Verbesserung bemühen muss, um Stagnation zu
vermeiden.

Die Zuhörer werden dazu ermutigt, ihre einzigartigen
Perspektiven anzunehmen und ihre Erkenntnisse zu teilen, da dies
das gemeinschaftliche Lernen und die kollektive Intelligenz
fördert.

Die Moderatoren reflektieren über persönliche Erfahrungen mit
dem Impostor-Syndrom und veranschaulichen, wie das Anerkennen der
eigenen Grenzen Menschen dazu befähigen kann, Wissen
selbstbewusster zu teilen.

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