Towards a Green Blockchain

Towards a Green Blockchain

12 Minuten

Beschreibung

vor 2 Jahren

Kryptowährungen wie Bitcoins werden seit vielen Jahren heiß
diskutiert, aber was genau steckt eigentlich hinter diesem Hype?
Möglich wurde dieser Trend erst durch die Entwicklung der
Blockchain-Technologie, also der Entwicklung von
Blockchain-Datenbanken, die Daten als Blöcke speichert und dann
wiederum mit einer Kette verbindet. Diese Blockchains wurden aber
in letzter Zeit aufgrund ihres hohen Energieverbrauchs sehr viel
kritisiert. Im Mai 2023 hat die Bitcoin-Blockchain sogar einen
neuen Höchstwert beim Stromverbrauch erreicht. Das heißt:
Bitcoins tragen erheblich zum weltweiten CO2-Fußabdruck bei.
Jedoch gibt es auch Ansätze und Technologien, um die
Nachhaltigkeit von Blockchains zu verbessern.
WMK-Studentin Ameline befragt in dieser Folge der Podcast-Reihe
„Bits und Pieces: Stück für Stück zur nachhaltigen
Softwareentwicklung“ Informatik-Student Conrad zu diesem Thema.
Sie schauen sich an, warum die Blockchain-Technologie überhaupt
so viel Energie verbraucht und mit welchen Mechanismen dieser
hohe Verbrauch verringert werden kann.Schaltet ein, am Freitag
5.Januar um 9 Uhr auf 104,8 UKW und im Stream.





Shownotes
Eine Blockchain ist eine digitale und verteilte (dezentrale)
Datenbank, welche ihre Daten auf verschiedenen Rechnern
speichert. Damit werden die Daten von einem Netzwerk von
Computern verwaltet und sind nicht nur auf dem Server einer
einzelnen Person vorhanden. Die Prozesse werden von mehreren
Benutzer*innen verwaltet und geprüft, wodurch sie transparent und
sicher vor Manipulation sind. Verwendet wird diese Verfahren vor
allem im Finanzwesen und besonders bei Transaktionen von
Kryptowährungen wie Bitcoins oder Ethereum.
Aufgrund des hohen Energieverbrauchs wurden Blockchains aber in
der Vergangenheit viel kritisiert und daher wird großen Wert
daraufgelegt, Ansätze für Konsensmechanismen zu finden, welche
die Nachhaltigkeit verbessern. Durch die Veränderung von diesen
Mechanismen kann der Energieverbrauch in Zukunft deutlich
reduziert werden und zu einer nachhaltigeren Software-Entwicklung
beitragen.Redaktion, Produktion und Moderation: Ameline Fauchon
(WMK-Studentin, KIT)
Interviewpartner: Conrad (Informatik Student, KIT)
Intro/Outro produziert von Marco Ponzer

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