Können wir nicht einfach Menschen sein!
Eine psychologische Spurensuche zwischen Empörung und Empathie
28 Minuten
Beschreibung
vor 6 Monaten
Warum reden wir nicht mehr miteinander, sondern gegeneinander?
Warum spalten uns Worte so sehr? In dieser Folge von Mind Matters
schauen wir tief in die Psychologie der Polarisierung: Warum unser
Gehirn „Wir gegen die“ liebt, wie Sprache Fronten aufbaut, warum
Social Media die perfekte Bühne für Empörung ist – und warum wir
uns am Ende alle nach dem Gleichen sehnen: Menschlichkeit. Ich
zeige, warum moralische Überlegenheit so verführerisch ist, aber
keinen Dialog schafft – und welches Gegengift wirklich wirkt:
Mitgefühl. Klingt weich? Ist es nicht. Es ist die radikalste Form
von Veränderung. Und am Ende bleibt eine Frage, die meine Tochter
Luna besser formuliert hat als jedes Buch: „Können wir nicht
einfach alle Menschen sein?“ Hör rein und entdecke, warum das keine
naive Frage ist, sondern eine überlebenswichtige.
Warum spalten uns Worte so sehr? In dieser Folge von Mind Matters
schauen wir tief in die Psychologie der Polarisierung: Warum unser
Gehirn „Wir gegen die“ liebt, wie Sprache Fronten aufbaut, warum
Social Media die perfekte Bühne für Empörung ist – und warum wir
uns am Ende alle nach dem Gleichen sehnen: Menschlichkeit. Ich
zeige, warum moralische Überlegenheit so verführerisch ist, aber
keinen Dialog schafft – und welches Gegengift wirklich wirkt:
Mitgefühl. Klingt weich? Ist es nicht. Es ist die radikalste Form
von Veränderung. Und am Ende bleibt eine Frage, die meine Tochter
Luna besser formuliert hat als jedes Buch: „Können wir nicht
einfach alle Menschen sein?“ Hör rein und entdecke, warum das keine
naive Frage ist, sondern eine überlebenswichtige.
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