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Beschreibung
vor 8 Monaten
Die Meldungen: Die Geburtenrate in Österreich erlebt durch die
Flüchtlingswelle aus Syrien einen starken Anstieg. Eine neue
Statistik zeigt, dass syrische Frauen in Österreich
überdurchschnittlich viele Kinder zur Welt bringen, was zu einer
regelrechten Kinderflut führt. Diese Entwicklung wirft viele
Fragen zu den Hintergründen und den aktuellen Trends auf, die das
Land in den kommenden Jahren beeinflussen könnten.
Franz M. aus Schwanenstadt in Oberösterreich hat sein ganzes
Berufsleben lang, also fünfundvierzig Jahre, gearbeitet und dabei
keinen einzigen Krankenstandstag gehabt. Nach einem unglücklichen
Sturz ist er nun pflegebedürftig. Trotz dieser Umstände sieht die
Pensionsversicherungsanstalt keinen Bedarf für eine
Rehabilitation, was bei vielen für Kopfschütteln sorgt.
Ein unglaublicher Vorfall ereignete sich in Niederösterreich: Ein
Railjet der Österreichischen Bundesbahnen musste eine Notbremsung
hinlegen, weil ein Fahrgast, der seinen Zug nicht verpassen
wollte, sich außen an den Zug gehängt hat. Der Passagier war
offenbar zu spät gekommen und versuchte auf diese waghalsige
Weise, doch noch mitzufahren.
Die Geduld ist am Ende an der Donaubrücke bei Mauthausen, denn
das Gericht hat den Bau der zweiten Brücke gestoppt. Für die
Pendler, Betriebe und Gemeinden bedeutet das nichts Gutes. Sie
leiden weiterhin unter den täglichen Staus, dem Stillstand und
der ungewissen Zukunft. Manch einer packt nun resigniert die
Koffer, denn die Nerven liegen blank.
Ein geübter Ökonom rieb sich verwundert die Augen, als er auf
einer österreichischen Raststätte eine Rechnung bekam, die ihm
die Sprache verschlug: Elf Euro und fünfzig Cent sollte er für
einen einfachen Eistee und eine leere Semmel berappen.
Insbesondere der Preis von neun Euro und fünfzehn Cent für
lediglich vierhundert Milliliter Eistee ließ ihn staunen.
Zu zweit zu schwitzen, kann durchaus schöner sein, vor allem wenn
es um die Frage geht: Ist es jemals zu heiß für ein bisschen
Zweisamkeit? Die Wienerinnen und Wiener sind sich einig, dass
selbst bei fünfunddreißig Grad die Lust nicht abkühlt. Die
Temperaturen steigen wieder über die magische Dreißig-Grad-Marke,
aber für das Liebesspiel scheint es nie zu heiß zu sein.
Ein Millionär muss in der Schweiz tief in die Tasche greifen,
nachdem er mit 27 Kilometer pro Stunde zu schnell unterwegs war.
Die saftige Geldstrafe beträgt stolze neunzigtausend Euro. In der
Schweiz wird die Höhe von Geldstrafen nämlich nicht nur nach dem
Vergehen, sondern auch nach dem Vermögen und Einkommen des Täters
bemessen. So zahlt der eine mehr und der andere weniger für
denselben Geschwindigkeitsrausch. In diesem aktuellen Fall hat
sich der Millionär wohl verrechnet, als er auf das Gaspedal trat.
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