One Cycling Project – Zukunftsvision oder Identitätsverlust?
vor 8 Monaten
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Beschreibung
vor 8 Monaten
Braucht der Radsport eine tiefgreifende Veränderung – und falls
ja um welchen Preis? Das „One Cycling“-Projekt ist eines der
brisantesten Projekte im Profiradsport. Die Initiative will den
Sport wirtschaftlich stabiler machen, die Abhängigkeit von
Sponsoren verringern und neue Einnahmequellen über TV-Rechte,
Events und Ticketverkäufe erschließen. Viele WorldTour-Teams
unterstützen die Idee, während die UCI und die ASO sie
entschieden ablehnen. Sponsoren und Fans sind gespalten. Für
zusätzlichen Zündstoff sorgt die geplante Finanzierung durch den
saudi-arabischen Public Investment Fund (PIF) – mit allen
ethischen Fragen rund um Sportswashing.
Johannes und Jon diskutieren auf philosophischer Ebene, ob „One
Cycling“ den Radsport modernisieren und zukunftsfähig machen
kann, oder ob sie die den Sport eher spaltet. Dabei sprechen wir
über Machtkämpfe, wirtschaftliche Realitäten und die zentrale
Frage: Wie viel Kommerz verträgt der Radsport – und wieviel
Identität und Tradition darf er dafür opfern?
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