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Beschreibung
vor 8 Monaten
Bezugnehmend auf die 15. UN-Biodiversitätskonferenz (COP 15) in
Montreal geht es im Gespräch mit Christine von
Weizsäcker um die Möglichkeiten und Grenzen der
Konventionen, die in den UN-Biodiversitätskonferenzen verhandelt
werden. Dabei werden die Rollen der Zivilgesellschaft, der
globalen Wirtschaft, der Politik, aber auch des
Wissenschaftssystems beleuchtet. Zur Sprache kommt u.a. die
systemische Benachteiligung inter- und transdiziplinärer
Forschung, das notwendige Zusammenspiel von global verhandelten
Regelungen mit dem konkreten lokalen Engagement bis hin zur
wichtigen Rolle von couragierten Individuen, die auch im Kleinen
entscheidende Initiativen setzen und so maßgeblich zur
sozio-ökologischen Transformation beitragen können.
Interview mit Christine von Weizsäcker (Biologin
und Umwelt-Aktivistin)
Moderation: Horst Peter Groß
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