#51 Zwischen Gitarre und Gewalt – die Vaterwunde, die ich nicht mehr trage.
36 Minuten
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Beschreibung
vor 6 Monaten
In dieser Folge erzähle ich dir meine Geschichte, eine Geschichte
zwischen Gitarre und Gewalt. Ich nehme dich mit in meine Kindheit,
in der mein Vater mir die Musik beigebracht hat, mich aber auch mit
Angst und Strafe geprägt hat. Es war diese Mischung aus Nähe und
Schmerz, aus Stolz und Scham, die mich über Jahre begleitet hat bis
in meine späteren Beziehungen hinein. Ich spreche darüber, wie ich
gelernt habe, zu überleben, indem ich mich angepasst habe. Wie ich
immer wieder auf der Suche nach Liebe in Verbindungen gerutscht
bin, die mich klein gemacht haben. Und wie ich irgendwann erkannt
habe, dass all das nicht nur mit ihm zu tun hatte, sondern mit
etwas viel Tieferem in mir. Ich erzähle dir von dem Moment, in dem
ich meinem Vater gegenüberstand und ihm alles gesagt habe, was ich
so lange in mir getragen hatte. Und ich teile mit dir, was passiert
ist, als ich beschlossen habe, nicht länger gegen mich selbst zu
leben. Diese Folge ist eine Einladung, dich selbst wiederzufühlen.
Nicht, weil es leicht ist, sondern weil es an der Zeit ist. Am Ende
öffne ich dir den Raum für Feminine Bloom, meinen kostenfreien
Workshop für Frauen, die aufhören wollen zu funktionieren und
beginnen wollen, sich selbst wieder zu vertrauen. (Wir starten am
11.08.2025) Du musst da nicht bleiben, wo du gerade bist. Du darfst
zurückkommen. In deinem Tempo. In deiner Wahrheit. Love Deine
Natascha Hier findest du meine Links: ️ Hier kommst du zu meiner
Instagrampage: [Hier klicken]
https://www.instagram.com/natascha.martella_?igsh=MW9zMmQzbTRic3J6Mw%3D%3D&utm_source=qr
️ Hier kommst du zu einem Kennenlern-Gespräch: [Hier
klicken](https://calendly.com/trustyourself-natascha) ️ Hier kommst
du zu meinem kostenfreien Feminine Bloom Workshop: [Hier klicken]
https://t.me/+6oZluGbf0dkyMDdk
zwischen Gitarre und Gewalt. Ich nehme dich mit in meine Kindheit,
in der mein Vater mir die Musik beigebracht hat, mich aber auch mit
Angst und Strafe geprägt hat. Es war diese Mischung aus Nähe und
Schmerz, aus Stolz und Scham, die mich über Jahre begleitet hat bis
in meine späteren Beziehungen hinein. Ich spreche darüber, wie ich
gelernt habe, zu überleben, indem ich mich angepasst habe. Wie ich
immer wieder auf der Suche nach Liebe in Verbindungen gerutscht
bin, die mich klein gemacht haben. Und wie ich irgendwann erkannt
habe, dass all das nicht nur mit ihm zu tun hatte, sondern mit
etwas viel Tieferem in mir. Ich erzähle dir von dem Moment, in dem
ich meinem Vater gegenüberstand und ihm alles gesagt habe, was ich
so lange in mir getragen hatte. Und ich teile mit dir, was passiert
ist, als ich beschlossen habe, nicht länger gegen mich selbst zu
leben. Diese Folge ist eine Einladung, dich selbst wiederzufühlen.
Nicht, weil es leicht ist, sondern weil es an der Zeit ist. Am Ende
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