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Beschreibung
vor 9 Monaten
Diese Woche präsentieren wir Ihnen "Absynth" von Jakob Julius
David (1904). Ein Gedicht zwischen Weltschmerz, Resignation und
Rausch – und ein faszinierendes Zeitdokument der Wiener Moderne.
In diesem Gedicht entfaltet sich ein kraftvolles lyrisches Ich,
das von enttäuschter Leidenschaft, verlorener Steuerung und
letztlich dem tröstlichen Taumel des Vergessens spricht.
David verleiht dem Lebensüberdruss eine zugleich rebellische wie
melancholische Stimme – in Bildern von Schiff, Sturm und Glas,
das zum Munde geht. Eine literarische Trunkenheit – zwischen
Sehnsucht und Selbstaufgabe, gelesen von Christopher Peters.
️ Schnitt: Johanna Schmoll
Technische Umsetzung: Constantin Wiedemann
Musik: Christopher Peters
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