Was wir von einer Anwältin über die Gründung einer Filmproduktionsfirma gelernt haben mit Sarah von Chamier
14 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 11 Monaten
Heute gibt’s eine spontane Episode – direkt aus dem Auto.
Eigentlich hatten wir vergessen, den Podcast aufzunehmen, also
nutzen wir jetzt die Gelegenheit, um euch auf den neuesten Stand
zu bringen.
Wir hatten ein Treffen mit unserer Anwältin Ina Gabriele Fischer,
die uns bei der Gründung unserer Produktionsfirma beraten hat.
Nach einigem Abwägen haben wir uns für eine haftungsbeschränkte
Unternehmergesellschaft (UG) entschieden – weniger kompliziert,
als wir dachten.
Außerdem sprechen wir über den kreativen Prozess bei der
Entwicklung unseres Spielfilms, die Arbeit an unserem Pitch-Deck
und die Herausforderungen, die dabei auf uns warten. Ein
wiederkehrendes Thema: Selbstmotivation und der Glaube an unser
Projekt – gerade dann, wenn Zweifel auftauchen.
Am Ende bleibt unsere wichtigste Erkenntnis: Nicht zu lange
nachdenken. Einfach loslegen.
Themen dieser Episode:
00:00 Spontane Podcast-Aufnahme aus dem Auto
00:25 Treffen mit der Anwältin: Die richtige
Unternehmensform
01:01 Warum eine UG? Vorteile und Einfachheit
01:14 Verträge und rechtliche Aspekte unserer
Produktionsfirma
03:31 Der kreative Prozess: Strukturierung des
Drehbuchs
05:33 Pitch-Deck und Produktionsplanung
07:01 Emotionale Herausforderungen und
Team-Motivation
10:44 Netzwerken und Einblicke in die Branche
12:16 Abschließende Gedanken und Motivation
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