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  4. Aerosole, Angst und Masken
Die Corona-Maßnahmen basierten auf verschiedenen Annahmen bezüglich
der Verbreitungswege und -weisen eines Erregers namens SARS-Cov2.
Dazu zählen die früh postulierte “asymptomatische Übertragung“ oder
die Theorie der Verbreitung des Virus mithilfe von Aerosolen.
Praktisch bedeuteten diese Erklärungen, dass bei diesem Infekt auch
gesunde Menschen eine potenzielle Ansteckungsgefahr darstellen und
dass die Übertragung nicht wie bei anderen Atemwegserregern über
Tröpfchen, sondern über kleinste Luftpartikel stattfindet. Ein
weiterer wichtiger Bestandteil des Pandemie-Managements war die –
der bisherigen Evidenz widersprechende – Behauptung, wonach das
Tragen von Masken in der Öffentlichkeit einen Eigen- oder sogar
Fremdschutz leistet. In meinem Gespräch mit der Fachärztin für
Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie sowie für
Hygiene und Umweltmedizin, Prof. Dr. Ines Kappstein, geht es um das
größtenteils nicht vorhandene wissenschaftliche Fundament all
dieser Annahmen, die Grundlage für die Corona-Maßnahmen waren,
welche jahrelang Millionen von Menschen betrafen. Ines Kappstein,
die sich seit Jahrzehnten mit der Übertragung von Erregern
beschäftigt und diesbezüglich Krankenhäuser berät, veröffentlichte
im Mai 2020 einen viel beachteten Fachartikel, der die plötzlich
vom Robert-Koch-Institut aufgestellte Behauptung einer Wirksamkeit
des Masketragens in der Öffentlichkeit evaluierte. Der
aussagekräftige Titel dieses Artikels lautete „Mund-Nasen-Schutz in
der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit“. In der
Folge dieser Veröffentlichung erlebte Kappstein Aspekte von Cancel
Culture, Verleumdung und sogar Kriminalisierung – Dinge, die in den
Corona-Jahren viele Wissenschaftler mit kritischer Meinung erdulden
mussten. Beratungsverträge mit Krankenhäusern wurden ihr plötzlich
aufgrund ihrer vermeintlichen politischen Untragbarkeit gekündigt,
sie wurde angefeindet und es wurde sogar ihr Haus von der Polizei
durchsucht. Kappstein war nämlich eine von drei Gutachtern in dem
historischen „Weimarer-Urteil“, bei dem Richter Christian Dettmar
die Maskenpflicht für zwei Kinder aufhob und diese insgesamt für
verfassungswidrig erklärte.(Beschluss) Genauso wie Dettmar (der
mittlerweile in letzter Instanz eine Haftstrafe auf Bewährung wegen
Rechtsbeugung erhalten hat), bekam auch sie Tausende Zuschriften
voller Dankbarkeit und Wertschätzung, weil sie im Einklang mit der
Faktenlage die Sinnhaftigkeit des Masketragens in der
Öffentlichkeit in Frage stellte. Mit der Veröffentlichung der
RKI-Protokolle vor einem Jahr zeigte sich dann ironischerweise,
dass die Experten im RKI ähnlich dachten wie Kappstein. Auf meine
Frage, ob es jemals eine gesundheitliche Notlage gab, welche die
Pandemiepolitik notwendig machte, antwortet Ines Kappstein im
Gespräch, dass sie anhand der Daten des RKI keinen Hinweis auf
irgendeine besondere Gesundheitsgefahr durch einen Atemwegsvirus
erkennen kann. Artikel, Video und Podcast:
https://blog.bastian-barucker.de/aerosoloe-angst-und-masken-kappstein/
Produktionskosten: ca. 1600€ Weitere Produktionen ermöglichen:
https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/ Das Buch von Frau
Kappstein:
https://www.thomaskubo.de/produkt/kappstein-aerosole-angst-und-masken/
Artikel von Frau Kappstein: Buchauszug: Aufarbeitung der
Coronazeit, aber wie? von Prof. Kappstein:
https://blog.bastian-barucker.de/aufarb
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„Aerosole, Angst und Masken“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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